Nadolny_1170

Matthias Nadolny Quartett
Kneipenjazz

Vor mehr als 40 Jahren veröffentlichte Chick Corea seine Langspielplatte „Friends“, eingespielt mit Joe Farrell, Eddie Gómez und Steve Gadd. Auf dem Plattencover sah man die vier Musiker aber nicht persönlich, vielmehr wurden sie durch vier begeistert drauflos musizierende Schlumpf-Figuren ersetzt: Vier Freunde beim lustvollen Improvisieren. Genau dies gilt auch fürs Matthias Nadolny Quartett: Vier Freunde musizieren ähnlich lustvoll auf Augenhöhe, virtuos, spielfreudig und durchaus verschmitzt. Geschmeidiges Durch- und raues Miteinander, ruppig-elegant, ironisch-melancholisch, arktisch-karibisch, in rauschhafter Einsamkeit, fiebriger Lethargie und lyrischem Chaos. Stets bleibt Nadolnys wandlungsfähiger Saxofon-Ton so identifizierbar wie die melodische Posaunen-Fantasie von Henning Berg, während Matthias Akeo Nowak und Peter Weiss in ihrem seismografischen Gefühl für die beiden Bläser weit mehr sind als „nur“ ein präziser Rhythmus.

Matthias Nadolny  Tenorsaxophon
Henning Berg  Posaune
Matthias Akeo Nowak  Kontrabass
Peter Weiss  Schlagzeug

Vielen Dank an unsere Förderer und Partner!

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